Trainingsberichte zeigen hier meine Ergebnisse u.v.m.

Da ich wieder für mich ganz alleine Angel habe ich für mich wieder andere Prioritäten gesetzt um Erfolgreich zu werden. Diese Trainingsberichte werden hier laufend durch neue Ersetzt und bieten den anderen Lesern auch die Möglichkeit den einen oder anderen Anstoß zu nehmen bzw. vieleicht auch mal an diesen oder jenen Gewässer zu Angeln.

Training am Twentekanaal in Almen 25.06.2011

alles ist grün, schöne Natur oder?
wenige aber ansonsten gute Fische

Um für das Angeln von De Karper fit zu sein fuhr ich noch am späten Nachmittag nach Almen um noch ein paar Stunden zu trainieren. Bei zunächst windigen und dann schönen Wetter waren die Fische Beissfaul und ließen sich schwer fangen.

da würde ich Morgen glatt für Unterschreiben

Auf jeden fall wurde es am Ende des Trainings doch Zweistellig bei der Anzahl der Fische und so konnte ich einigermaßen zufrieden den Heimweg antreten.  

Training am Wesel - Dattel -  Kanal am 12.06.2011

Am frühen Sonntag traf ich mich mit Theo am Wesel-Dattel-Kanal um nach langer zeit wieder mal auf eine mir bekannte Angelstrecke zu Angeln. Auf meiner 13m Bahn hatte ich leider kein Glück mit großen Fischen und viele Hänger mit Vorfachverlust bzw. den Verlust einer 5g Montage die ich später mit einen schönen Ukel einsammeln konnte. Zu Anfang dauerte es über eine Stunde bis ich den ersten Fisch ein kleines Rotauge fangen konnte. Mit zunehmender Dauer des Angelns und viel Schifffahrt kam kaum Ruhe auf den Angelplatz und das nötige nachfüttern bracht auch nicht den Erfolg.  

Schönes Gewässer aber mit Tücken und Hängern

Zudem änderte sich das Wasser weil in den Mittagsstunden weniger Schifffahrt vorhanden war und das Wasser immer heller wurde. Man hätte hier auch auf die 9,5m Bahn ausweichen können, was ich aber nicht für Ratsam hielt, da ich es auf größere Fische abgesehen hatte. Theo konnte so nach gut 5 Stunden Angeln 8 Fische ohne Ukel´s sein eigen nennen und ich hatte 7 Fische ergattern können. Die meisten Fische waren Handlang und dabei blieb es auch leider. Das schlechte Beissverhalten hatte sich hierhin auch leider wieder gespiegelt was wohl auch am Wetter liegt?

Kleinfisch ohne Ende vor den Füssen (angefüttert)

 

 

Training Twentekanaal Lochem-Crossbahn 20.05.2011

Mein Angelplatz an der Crossbahn in Lochem

Am Freitag Nachmittag fuhr ich für 3 Stunden zum Twentekanaal nach Lochem um mir selbst ein Bild davon zu machen als ich hörte das die Fänge schlecht waren. Wim und Clemens hatten 7 Fische gefangen und die Hinweisschilder von De Karper aufgestellt für das 3. Angeln von De Karper Winterswijk am Samstag.

eine schöne Brasse und weiter geht es

 

Dort angekommen wurden 3 Kits und der Polecup  aufgebaut, das Futter mit ein paar Castern aus den Eisschrank versehen und warmen frischen gekochten Hanf hinzu gefügt. Um 17 Uhr gingen 8 Futterbälle auf die 11,50m Bahn. 

Rotfedern fängt man jetzt häufiger

In der ersten Stunde konnte ich einen Kaulbarsch und eine Brasse und ein kleines Rotauge überlisten. Die zweite Stunde brachte mir eine Rotfeder und eine weitere Brasse sowie 2 Barsche ein.

diese Brasse bescherte mir einen guten Drill

In der letzten Stunde konnten noch 3 weitere Fische gefangen werden. Leider habe ich 3 gute Fische verloren. Einen durch einen 3200 Tonnen Tanker und einen nach Abriss der auf der 12m Stipprute nicht zu halten war. Den dritten verlor ich durch meine Unachtsamkeit.

4360g zeigte die Waage an, nicht schlecht

Trotzdem war ich mit meinen Fang zufrieden und das Resultat überzeugte mich zumindest für den morgigen Tag. Um 20 Uhr trafen die Karpfenangler ein die hier bis Sonntag mit 4 Mann ein eigenes Angeln durchführten. Diese waren beim wiegen so freundlich zu helfen. Danke. 

ein paar gute Fische auf einer schlechten Strecke

Training Twentekanaal in Lochem 14.05.2011

Mit Angelkollege Heiner ging es am Samstag zum Twentekanaal. dort wollte ich mit Heiner einen Angel-Kurs machen damit er mit seiner neuen gebrauchten Stipprute den besseren Umgang erlernt und auch die wichtigsten Details beim Stippen als Anfänger mit bekommt.

Heiner mit einer Rotfeder, der erste Fisch heute

Das Wetter spielte auch mit und es blieb den ganzen Tag über trocken. Während des Aufbau´s mischten wir frisches Rotaugenfutter an und vermischten dieses mit passiven Brassenfutter aus den Eisschrank um meine Reste vollständig zu beseitigen.

Nach 2 Stunden waren Futter, Aufbau, die Köder versorgt und wir machten uns an das richtige Ausloten des Angelplatzes und natürlich an die Montagen die Geangelt wurden. Danach gingen 8 Futterbälle auf die 11,50m Bahn. Mit 1,50g und 2g Montagen wollten wir den Fischen heute an die Schuppen kommen. 

eine schöne Rotfeder macht Lust auf mehr

Die Fische waren heute Morgen noch nicht in Beisslaune und so blieben am Anfang die Bisse aus. Heiner konnte nach einer guten Stunde eine Rotfeder landen. Ich hatte zuerst einen Kaulbarsch. In der 2. Stunde nahmen die Bisse zu und konnte so dann ein kleines Rotauge fangen. Heiner hatte danach einen Kaulbarsch und auch ein Rotauge gefangen.  

In der 3. Stunde ging dann endlich die Post ab. Mir gingen 3 gute Rotfedern ins Netz, eine davon hatte gut 1000g und auch Heiner fing eine kleine Brasse und einen Barsch. Aufgrund der vielen Schifffahrt hatten wir längere Beisspausen ( die IJssel führt zu wenig Wasser und die Schiffe können keine volle Ladung fahren und suchen über den Twentekanaal die bessere Option).

Gegen 13 Uhr wurde es etwas ruhiger und so konnte ich mehrere gute Brassen fangen und Heiner wartete mit einer tollen Überraschung auf.  

der tolle Fisch brachte 1850g auf die Waage

Nach guten Drill konnte ein Aland ( Döbel ?) gefangen werden. Auch ich hatte  einen dicken Giebel gefangen mein erster dieser Größe und war doch von der Vielfalt am Twentekanaal überrascht. So kann es gerne weiter gehen.

ein guter Giebel fängt man auch nicht alle Tage

Es war aber nicht leicht an die Dicken zu kommen, auf beiden Angelplätzen wurden ab und zu gute Fische verloren und auch mit der Bleikette an der Pose musste ständig das Blei verschoben werden um die Fische zum Anbiss zu verleiten.

der Giebel in Nachaufnahme

Die fünfte und sechste Stunde brachte Heiner noch eine gute Brasse und einen Kaulbarsch. Auch ich konnte hier noch ein paar gute Brassen fangen. Danach blieben bei Heiner die Bisse aus und mir gelang es noch zuzulegen. In Abständen konnten so noch ein paar Barsche und Brassen gefangen werden.

In Punkto Futter, Taktik und Umgang mit der Stipprute (inclusive Polecup) konnte ich Heiner doch vieles Vermitteln und er hatte seine Freude daran. Mit 4100g und einen tollen Fang konnte ich ihm einen guten Angeltag bereiten.

Hoffentlich nicht mein letzter guter Fang hier

Aufgefallen ist mir auch die Artenvielfalt der Fische die Hier in guten Gewichten vorkommen. Leider habe ich auch die schlechte Nachricht erhalten das Berufsfischer hier am Twentekanaal 10.000 Kg Fisch heraus gefangen haben sollen und die wohl zur Versteigerung gegangen sind um daraus wohl wieder Fischmehl und Pellets zu machen?

25 gute Fische reichten für 15.000g

Ich kann auf Pellets und Fischmehl verzichten wenn die Fische dafür herhalten sollen. Leider haben wir beim wiegen nicht aufgepasst und es waren wohl doch nur 15 Kg Fisch. Auch das ist noch mehr als genug. 

Mein Fazit heute:


Die Fänge in den letzten Wochen waren sehr Unterschiedlich an der Stückzahl und am Gewicht. Ich fange weniger aber das Gewicht wird höher. Leider konnten wir nicht so viele normale Rotaugen zwischen 30g und 150g fangen die hier normalerweise Vorkommen und das kann wohl an den Berufsfischern liegen. Kaum hat sich hier der Fischbestand erholt wird hier Gnadenlos alles rausgefischt. 

ein schöner Angeltag geht zu Ende

 

P.S. habe mir ne Grippe eingefangen und die Nase läuft und darum mein Gesichtsausdruck. Das Angeln war trotzdem Geil! 

Training am Twentekanaal Lonekerbrug 06.05.2011 

Die Lonekerbrug in Enschede gegen über Stadion

Nach dem ich vor 14 Tage schon einmal da war entschloss ich mich das Gewässer in den Morgenstunden aufzusuchen. Leider hatte ich beim letzten Mal nicht viele Bilder gemacht. Heute möchte ich das nach holen.

nur winzige mm schaut die Pose aus dem Wasser

Früh Morgens ging es los um dann um 08:15 Uhr die ersten Futterbälle auf die 11,50m Bahn zu werfen. Die kurze Bahn wurde mit den Poulecup auf 4m angefüttert. 

mein Angelplatz, hinter mir die Böschung

In der ersten Stunde tat sich wenig, da wir um 07 Uhr 4° plus hatten. Sollte es heute nicht so gut laufen?

Dann der erste Biss, das Gummi schoß heraus und ist der erste Fisch ein Barsch ..... 

ist der Tag im A....? Abwarten und Kaffee trinken.

Ob es stimmt werden wir ja sehen. Die erste Stunde konnte ich noch ein Rotauge erwischen. Nach 1 1/2 Stunden bekam ich wieder einen Biss und ein Rotauge hing am Haken. Danach ging es fast im Minutentakt weiter und zum Ende der zweiten Stunde konnte mein Zähler 22 weitere Fische verbuchen.  

eine dicke Brasse auf Caster-Made hatte angebissen

Jetzt wurde es spannend. Würde ich noch weitere Brassen fangen können? Nach dem ich die nächste Brasse leider verloren hatte kamen die Rotaugen wieder zum Zuge. Nach 3 Stunden hatte ich 30 Fische im Setzkescher. Danach erwischte ich 2 Brassen und verlor wieder eine.

Wieder waren die Rotaugen da. Was dann passierte da habe ich noch keine Erklärung dafür. Zuerst konnte ich wieder 2 Brassen landen und danach hatte ich innerhalb von 45 Minuten viele Leinschwimmer. Meine Bemühungen diese mit Futter und losen Caster wieder zum Fressen zu bekommen fruchteten nicht so wirklich, weil in der Woche hier Strömung und Schleusentätigkeit herscht und die Caster dann nicht dahin kommen wo sie hin sollen. Hier verlor ich gut 6 bis 7 Fische. Auch ein wechsel auf Hakengröße 14 brachte nicht den gewünschten Erfolg.

auch der Wind hatte etwas zugenommen

Einen Leinschwimmer konnte ich noch überlisten. Die anderen gingen von dannen. So ein Getümmel von Brassen auf den Futterplatz habe ich hier noch nie gesehen und wäre mit den Kanaal door Voorne zu vergleichen gewesen.

der letzte Fisch war auch ein Barsch

Nach 7 Stunden habe ich dann eingepackt und war um einige Erfahrungen reicher was mein Angeln auf Brassen an geht.

für mich hier ein Top-Ergebnis

Geangelt habe ich mit 1g und 0,75g. Nach dem meine 1g nach einen Leinschwimmer abrupt im Baum landete ging es mit Erfolg mit 0,75g weiter. Aufgelegt hatte ich zwischen 5 cm und 45 cm. Am Ende kamen 55 Fische zusammen.

Dicke Brassen sind zum verlieben ...

Fazit:

Ich bin in der richtigen Spur und mein Selbstvertrauen wächst von Woche zu Woche was das Brassenangeln an geht. Leider bin ich manchmal noch mit den Latein am Ende weil mir hier und da die Erfahrung fehlt. Aber die Fische bekomme ich auf den Platz und das Gefühl dafür habe ich auch. Jetzt kommt es für mich darauf an zu lernen so viel wie möglich davon zu fangen. Training macht ja Bekanntlich den Meister. Warten wir es ab.

Und das mit den Barsch stimmt nur zum Teil, zumindest war es heute anders. 

Training am Twentekanaal Lochem vom 22.04.2011 

Am Karlfreitag fuhr ich wieder nach Lochem um einiges auszuprobieren. 

dieses Stück Wasser ist einfach geil!

 

Hier kann man fast ungestört trainieren und braucht auch keine langen Wege um ans Wasser zu kommen. Ideal für die Kopfrute, Match- und Bolorute um an seiner Technik zu feilen.

Die Schleie gut 1 Kg war eine Überraschung .....

Und an diesem Stück gibt es immer Überraschungen was die Fische an geht. Auf das Beissverhalten oder die Anzahl und das Gewicht der Fische hat man wenig Einfluss und ist Wetter und Saison bedingt. Aber hier hat sich der Fischbestand ein wenig erholt.

hier beim Drill einer Brasse

Mein Anglelkollege Heiner und ich machten uns auf den Weg um einige Fische zu fangen. Am Anfang konnte auch Heiner ein paar Fische ergattern, aber als Anfänger hat man noch so seine Probleme. Er kann sich aber meiner Unterstützung sicher sein.

und kurze Zeit später im Kescher zu landen

Die Fische hielten sich Anfangs zurück und nach und nach füllte sich der Setzkescher und auch die Fische wurden größer.

wieder eine schöne Brasse und weiter geht es

In der Stunde konnte so ein schnitt von ca. 5 - 6 Fische gefangen werden, weil am heutigen Tage rege Schifffahrt herrschte und auch die Fische etwas zurückhaltener waren.

alles eingepackt und noch schnell ein Bild

Nach etwas über 7 Stunden Angeln war ich mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden und was das Anglen auf Brassen und andere größere Weißfische angeht.  

am Ende des Tages Schleie und Rotfeeder

Hier werde ich noch einiges an Tagen und Wochen üben müssen um das Angeln auf Brassen zu erlernen. 

Fazit:

Ich fange jetzt regelmäßig meine Brassen und Ehrlich gesagt bin ich richtig heiß darauf. Früher fand ich es langweilig nur auf ein bis zwei Brassen zu Angeln weil Rotaugen stippen schöner ist und man mehr Fische fängt. Am Ende hatte ich 37 Fische wovon 7 Barsche zwischen 100g und 350g die ich aber wegen Schonzeit zurück gesetzt habe. Die restlichen 29 Fische, 4 kleinere Rotaugen und der Rest ab 300g Aufwärts brachten beim wiegen nochmal über 13500g in den Setzkescher. Im April auf diesen Platz 15 Kg Fisch zu fangen ist einfach geil und so darf es gerne weiter gehen.  

 

Angeln am Twentekanaal Lonekerbrug 23.04.2011

Nach dem tollen Freitag fuhr ich erst Morgens zur Berkel nach Burculo um dort mein Glück zu versuchen. Leider sprang nach 3 Stunden nur ein Barsch von 50g heraus. Meine Club 15 Kollegen saßen mit 9 Mann auf der anderen Seite und fingen knapp über 30 Fische zusammen. Das war nicht die Welt und kurzerhand entschloss ich mich zur Lonekerbrug nach Enschede zu fahren.  

Dort erkundigte ich mich bei den Anglern nach den Fängen die wohl bescheiden waren. Trotz allem wurde alles schnell aufgebaut. Ein Poulekit und 2 Topsets mit 0,75g und 1g Pose sollten ausreichen um vor den Füssen und auf der 11,50m Bahn zu Angeln.

es war am Dämmern als ich einpackte. Leider ...

Nach dem Anfüttern versuchte ich mich auf die kurze Bahn und schon nach wenigen Minuten konnte ich ein Rotauge in den Setzkescher entlassen. Die erste Stunde blieb ich auf der kurzen Bahn und probierte alles aus. Erst mit stehenden Haken gegen den Grund und dann 5 - 10 cm darüber und zuletzt 5 cm auf den Boden was mir besser erschien. Am Ende der ersten Stunde konnte ich so 13 Rotaugen fangen. Nicht schlecht für die Lonekerbrug.

Danach wechselte ich auf die 11,50m Bahn und auch dort wurden mehrere bessere Fische gefangen. Danach legte ich ca. 10 cm auf und siehe da eine sehr gute Brasse hatte den Köder ( Caster und Made am 16 Haken ) genommen und lieferte mir einen tollen Drill. Das Wasser war klarer und die Brasse setzte nach dem sie den Unterfangkescher gesehen hatte zur Flucht nach vorn an und auch diesen Ausreissversuch konnte ich parieren. Nach einigen Minuten hatte die Brasse ihr Pulver verschossen und glitt unruhig in den Kescher.

Danach fing ich auf den Platz einige kleine Brassen, Güstern um dann in der dritten Stunde die nächste dicke Brasse mit 20 cm aufgelegt zu fangen. Auch diese Brasse lieferte mir einen guten Drill. Die nächste Brasse stieg aus und ich brachte mit den Poulecup 2 Futterbälle auf den Platz aus und wechselte die kurze Bahn wo ich auch ständig in Abständen Futter brachte. Auch dort fing ich Rotaugen. Caster wurden nur zögernd genommen und Maden waren heute besser.

In der 4. Stunde hatte ich einen Hebebiss und angelte Ausnahmsweise mit 2 Angeln und das war eine zu viel. Ich harkte mich selbst, lach, biss mit den Zähnen das Vorfach durch und konnte mein Kit zur Seite legen. Die Pose tauchte in der Zwischenzeit ab und die Kopfrute bog sich nach rechts wo ein starker Fisch an der 11,50m Bahn vehement die Flucht nach vorn antrat. Nach einer halben Minuten hatte sich der Fisch verabschiedet und sich mit den Haken auf und davon gemacht. Danach war es erstmal ruhig auf den Platz und ich fing mit einen Kit auf der kurzen Bahn meine Rotaugen.

Etwar eine Stunde vor dem Angelende fing ich Fisch auf Fisch auf der 11,50m Bahn. Kaum stand die 1g Pose im Wasser ging sie auch schon unter. Wenn es am schönsten ist muss man oft aufhören. Die Dämmerung brach herein und schnell wurde alles eingepackt.

viele Silberlinge und 2 gute Brassen

Mit 51 Fischen und 7000g inclusive 2 dicke Brassen konnte ich diesen Tag abschließen und zufrieden nach Hause fahren. Meine Testreihe mit eigenen gemischten Futter aus Einzelmehlen ( verloren geglaubtes altes Rezept vor über 10 Jahre ) entpuppt sich immer mehr Beliebtheit. Ein gutes Allroundfutter ist Gold Wert und ich glaube das ich es in wenigen Wochen so auf den Punkt bringen kann das ich es überall einsetzen kann.  

Fazit:

 

Zwei gute Trainingstage und über 22000g Fisch im April sind kein Aprilscherz sondern schon ein toller Moment. Die Lonekerbrug war mir nie in guter Erinnerung und komisch das ich hier so gut damit zu recht gekommen bin. Die Freude am Angeln und an der Natur sind wieder zurück und vor allem der Spaß der mir die letzen Jahre abhanden gekommen ist auch. Ich versuche demnächst etwas mehr Bilder zu machen, weil ich ja auch oft alleine Angel ist das nicht immer so einfach.

Ich wünsche allen eine erfolgreiche Saison 2011 und viel Spaß an unserem Hobby dem Angeln.  

  

 

 

 

 

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