Nachtrag vom 30.06.2013

Angeln am Kanal in Eefde auf Rotaugen vom 30.06.2013.

Bericht Nr. 4 

Theo bei den letzten Vorbereitungen vor dem Angeln.

Am Sonntagmorgen ging es mit Theo zum Kanal in Eefde um hier mal wieder Angeln zu gehen. Mit dabei war dann auch mein Angelfreund Harry Voerman.  

Insgesamt 9 Futterbälle mit ein paar alten Futtermücken brachte ich auf die 13m Bahn.

Gegen 6 Uhr trafen wir uns am Wasser und es dauerte noch ein wenig bis die Sonne aufging. Die Temperaturen und das Wetter waren Super und ein schöner Angeltag stand uns bevor. 

Wir waren gespannt was hier an der neuen Kaimauer so abgeht und hofften auf ein paar Rotaugen und Brassen.

Harry im Einsatz und immer ein Lächeln auf die Lippen.

Auf alle Fälle hatten wir gute Laune mitgebracht und freuten uns schon auf das Match mit der Stipprute. Es war schon eine Zeit her als ich das letzte Mal hier geangelt habe.

Um 7 Uhr konnte es endlich losgehen und zu Anfang saßen wir noch ein wenig im Halbdunkeln. So brachte jeder einige Futterbälle auf die       13m Bahn.  

Dieses Rotauge hatte fast 300g und ist eins von der besseren Sorte.

Direkt nach dem anfüttern hatte ich beim ersten Einsatz einen Biss und ein schönes Rotauge am Ende der Schnur konnte sicher gekeschert werden. Das ging ja wohl echt gut los. 

Bei Theo und Harry dauerte es etwas bis die ersten Bisse kamen und so konnte ich in den ersten 20 Minuten gleich 5 Rotaugen fangen. Das war ein Auftakt nach Maß.

Auch Theo hatte gerade sein erstes Rotauge gefangen.

Nach und nach bekamen Theo und Harry ihre ersten Bisse und es machte uns allen sehr viel Spaß. Das Wasser war Spiegelglatt und mit der 1g Pose konnte man jeden Zupfer ganz genau sehen.

Regelmäßig brachte ich kleine Portionen Hanf mit Futter und Caster und auch Theo und Harry zogen nach. So vergingen die ersten 2 Stunden wie in Flug und schöne Rotaugen waren dabei. 

An Ködern hatte ich fast alles dabei. Auch große Mückenlarven die von der Topcompetitie übrig geblieben waren kamen am Anfang zum Einsatz.

Danach wurde es auf allen Angelplätzen ruhiger. Nach einen schönen Biss kam auch prompt der Anschlag. Der Fisch nahm Gummi ohne Ende und ein harter Drill begann.  

Theo legte seine Stipprute in den Faulenzer um so Ruhig wie möglich den Köder anzubieten.

Dieser dauerte schon gute 5 Minuten und kurz nach dem ich die Rute abgesteckt hatte war es schon wieder vorbei. Der Fisch hatte das Vorfach abgerissen und entkam auf nimmer wiedersehen.

Auch Harry konnte kurze Zeit später ein Lied davon singen. Trotz noch vorsichtigeren Drill als ich es tat konnte Harry den Fisch nicht landen und verlor diesen Unglücklich vor dem Kescher. Schade.

Harry beim wiegen seines Fanges. Der konnte sich sehen lassen. Mit 2960g hatte er nicht die meisten Fische aber doch recht viele dicke Rotaugen gefangen.

So hatte die 3. Stunde leider nicht viel zu bieten. So probierte jeder für sich etwas aus. Harry begann große Maden zu schießen und ich versuchte es mit Flüssiglockstoffen.  

Harry mit einem Aland und seinen guten Fang.

Theo dippte seine Köder in verschiedene Lockstoffe um an Fisch zu kommen. So dauerte es noch ein weilchen bis die Fische sich wieder auf den Futterplätzen einfanden.

Harry beim wiegen meines Fanges. Hier hatte ich heute deutlich die Nase vorn was die Anzahl betrifft.

So wurde in der letzten Stunde nochmals zugelegt. Harry bekam mit den dicken Rotaugen auf Made fast Biss auf Biss und auch ich konnte voll dagegen halten.  

Ingesamt konnte ich 48 Fische mit 3211g Gewicht zusammen fangen. Da kann man nicht meckern.

Theo hatte heute nicht so viele Bisse und Fische fangen können. Woran es heute lag weiß ich nicht. Aber Tage wie diese kommen Regelmäßig vor.

So war dann auch nach 5 Stunden Angeln Schluss für heute.

Theo und ich mit unseren Fang von heute.

Fazit:

Mein guter Auftakt direkt nach dem Füttern hatte es in sich und damit konnte ich aus der Mitte heraus am besten Abschneiden.

Bei Harry gefiel mir heute das Füttern mit Maden und er hatte damit sehr gut am Ende schöne Rotaugen gefangen.

Theo kam an dem neuen Stück nicht so gut zu Recht was kein Beinbruch ist. Beim nächsten Mal wird es sicher besser werden. 

 

 

 

 

 

 

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