Trainingsberichte vom Monat Juli 2013

Angeln am Twentekanaal an der Lonnekerbrug 28.07.2013

Leicht bedeckt und etwas Wind bei angenehmen 18 Grad am Anfang des Angelns.

Nach dem guten Fang am Donnerstag wollten Marco und ich den Fischen noch Mal auf den Zahn fühlen. Auch hatte ich heute mich deutlich besser vorbereitet und auch noch tote Maden mitgenommen.

So ging es mit 15 Minuten Verspätung los, da ich erst um 02:00 Uhr ins Bett gekommen bin, weil das Video beim Hochladen bei YouTube so lange dauerte und ich mich prompt verschlafen habe.  

Der Wind kam von rechts und drehte später auf Süd-West und hatten diesen im Rücken.

So hatten wir bereits um 06:00 Uhr unser Ziel erreicht und bauten zügig auf. Unsere Sieger und Angelfreunde Willbert und Willi vom Nachtangeln wollten nach hinten fahren um dort zu Angeln und hielten mit uns einen kurzen Plausch. Aber kurze Zeit später suchten sie dieselben Angelplätze rechts von uns in 50m Entfernung auf, weil das Tor hinten abgeschlossen war.  

So konnten wir um 7 Uhr mit der Anfütterung unseres Angelplatzes beginnen. Marco brachte alles mit dem Polecup heraus und ich fütterte mein Futter gewohnt aus der Hand auf die 11,50m Bahn.  

Das erste gute Rotauge liegt im Kescher. Ein guter Anfang.

Es dauerte gut 20 Minuten bis Marco ein gutes Rotauge von 200g fangen konnte und auch ich hatte nach 30 Minuten den ersten Biss und ebenfalls ein gutes Rotauge gefangen.  

Danach dachte ich es ist kein schlechter Anfang und die Fische beißen heute recht früh. Sollte es einen weiteren guten Fangtag geben? Doch die Bisse und die Fische ließen auf sich warten und so verging die erste Stunde ohne weitere Fische.

Das ist doch schon ein ordentliches Rotauge was Marco gerade vom Hakken befreit.

In der 2. Stunde änderte sich wenig. Marco fing einen Minibarsch und danach wieder ein gutes Rotauge und ich konnte mit einen weiteren Rotauge nachlegen.  

Wie am Donnerstag bereits geschehen ließen sich die Fische sehr viel Zeit und erst in der 3. Stunde wurden die zaghaften Bisse etwas mehr. Nur an Fisch kam ich leider nicht und Marco fing einen dicken Kaulbarsch und ein kleines Rotauge.  

Der erste Brassen liegt im Kescher. Kommen noch mehr?

Auch das Nachfüttern von Maden und übernässten Futter brachte bei mir nichts ein. Bei Marco lief außer einen Minibarsch nichts. Wie viele Würmer er reingeschnitten hatte wusste ich nicht. Jedenfalls änderte sich nicht viel.

So hatten wir die letzte Stunde unseres Angelns angefangen und Marco konnte nach einen guten Drill eine Brasse sicher Keschern. Bei mir machte sich die Müdigkeit stark bemerkbar und meine Konzentration ließ immer mehr nach so dass ich mehrere Bisse nicht verwerten konnte.  

Schöne Brasse.

Marco konnte beim abbauen unseres Angelplatzes noch einen Biss rechtzeitig anschlagen und drillte eine weitere Brasse an sich heran, die ich dann mit meinen Unterfangkescher einnetzte, da Marco seinen schon zusammen gepackt hatte. 

Nur 2 Fische ja und? Trotzdem kann ich noch lachen.

So blieb es bei meinen 2 Rotaugen und Marco konnte sich heute mit 8 Fischen ganz gut verkaufen. Aber das sind so Angeltage die ich nicht besonders liebe wenn man übermüdet ist und werde das Hochladen von Videos nicht mehr in die Abendstunden verlegen um so mehr Zeit zum Schlafen zu bekommen.  

Der Fang für einen schlechten Tag ist in Ordnung.

Unsere Angelfreunde konnten noch einige Brassen mit der Feeder gegenüber der Spundwand fangen und ich war Froh das dass Angeln jetzt zu Ende war und mein Bett auf mich wartete. Beim nächsten Mal habe ich sicher mehr Glück und Marco konnte endlich mal wieder ein Erfolgerlebnis gegen mich verbuchen.

Fazit:  

Marco mit seinen Fang. Einpacken und dann nichts wie ins Bett.

Das Angeln und die Fische hier wechseln ständig. So weiß am am Anfang nie wie der Tag verläuft und besser ein paar Fische als gar nichts. So geht es erst mal wieder wo anders hin um mal etwas Neues zu sehen. Man darf gespannt sein wie es dort läuft. Aber das sehen wir ja am Wochenende. 

 

 

 

 

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