Trainingsberichte Monat August 2012 Teil 2

Letztes Training mit Theo am Julianakanaal 26.08.2012

 

Bericht Nr. 6

Die Angelstrecke rechts ist leicht erreichbar aber sehr Steil und mit Vorsicht zu geniesen.

Am Sonntag ging es mit Theo zum Julianakanaal, wo auch Theo mal trainieren wollte und zu uns Gesellten sich noch einige andere Interpole Teilnehmer, so das wir gut und gerne über 9 Personen bei uns hatten und die anderen sich eine andere Angelstelle aussuchten.

Gegenüber ist ein Gewerbegebiet.

Trotz des schlechten Wetters hatten wir alles gegen 08:45 Uhr fertig außer ich, da meine guten Caster leider sauer geworden sind ( sahen Top aus riechen aber so) und ich die gerade fertig verpackten nehmen mußte, so das ich 10 Minuten lang brauchte bis das Futter auf den Angelplatz eingeworfen war.

Mein rechter Nachbar konnte 2 Fische fangen ?

 

So ging es in die erste Stunde und Theo der auf Platz 2 links von mir saß konnte nach 15 Minuten ein Rotauge fangen und Dieter Liebert auf Platz 1, der die Interpole-Veranstaltung Organisiert tat es ihm gleich.

Für Theo ein ungewohntes Bild. Eine neue Erfahrung brachte das Training auf alle Fälle.

Bei mir tat sich nichts und in der 2. Stunde hatte der Nachar rechts auch seinen ersten Fisch. Theo erhöhte auf 2 und Dieter fing Fisch auf Fisch bis auch ich den ersten Biss (Zupfer) hatte.

Dieter nach der Ernte und Sicherlich zufrieden holte er seinen gutgefüllten Setzkesher aus dem Julianakanaal.

Ein großes Motorschiff sorgte für ein Stopp wo ich gerade eine ausgeluschte Made hatte und es ging nichts mehr. Erst in der dritten Stunde konnte Dieter wieder die Rotaugen vor den Karren spannen. Theo fing einen Barsch und mein rechter Nachbar Fisch Nr. 2 und ich blieb bei der Null.

Gebannt warten alle auf das Endresultat.

In der 4. Stunde keimte bei mir noch einmal Hoffnung auf, denn ein 200g Rotauge hatte meinen Cater-Made Kombiköder genommen und hing fest am Haken.

Da lacht das Herz eines jeden Anglers bei so einer Ausbeute.....

Nach den 5 Stunden kehrte ein wenig Ernüchterung aber auch Zuversicht ein. Bei allen anderen änderte sich nichts außer bei Dieter der die dicken Rotaugen fast Band fangen konnte.

und Dieter wohl auch. Klasse. Ich glaube das Dieter heute genauso viel gefangen hat wie alle anderen zusammen. Aber wie immer blieb Dieter nach den Glückwünschen bescheiden: Du hättest auf meinen Platz auch gewonnen. Danke für die Vorschusslorbeeren Dieter!

Der verdiente Lohn waren knapp 8900g auf der Waage und ein guter Fang. Dieter hatte alles Richtig gemacht und uns eine Lehrstunde erteilt. Aber man konnte daraus Schlüsse ziehen wie man vielleicht doch noch an den einen oder anderen Fisch kommen kann.

Fazit: 

Heute habe ich einen Schuss vor den Bug bekommen. Aber eine Menge gelernt. Ach das Testen von verschiedenen Futterstrategien ließ keine neuen Erkenntnisse auf Grund des Beissverhaltens zu. So werde ich nur an die Positiven Trainingserlebnisse festhalten und an die erfolgsversprechende Futterstrategie und Taktik fest halten um so ein gutes Ergebnis zu erzielen.

 

Am Samstag geht es nach Terneuzen bei Gent, um mir die ersten Eindrücke über den Kanal zu holen. Gut 200m Breit, Schiffe dürfen hier bis 125 000 Tonnen haben, 33m Breit und 12,50m Tiefgang haben. Selbstverständlich werde ich davon Berichten und ein keines Video erstellen.

 

 

Training am Julianakanaal mit Jonas am 20.08.2012

 

Bericht Nr. 5

 

 

 

 

 

 

 

Viel Spaß beim anschauen! 

Viele große Schffe sind hier Unterwegs was das Angeln an sich besser macht, da das Wasser dadurch trübe wird.

 

 

 

 

 

Am Montag ging es mit Jonas zum Julianakanaal nach Roosteren um uns weiter mit dem Gewässer vertraut zu machen. Es war warm und der Himmel leicht bedeckt und eine kleine Brise wehte uns entgegen, so das es ein angenehmes Angeln gewesen ist.

 

Jonas mit seinen ersten Fisch den er gerade vom Harken löst.

Gegen 10 Uhr wurden die ersten Futterbälle auf die 13m Bahn geworfen und Jonas konnte nach 2 Minuten gleich sein erstes Rotauge keschern.

Hier beim keschern des Rotauges.

Bei mir dauerte es gut 25 Minuten bis ich auch meinen ersten Biss verwerten konnte und ein 100g großes Rotauge fangen konnte.

Beim Drill eines guten Rotauges

So konnte ich und Jonas jeweils 3 Fische in der ersten Stunde fangen.

Langsam kam das Rotauge näher um sanft in den Unterfangkescher zu verschwinden.

Die 2. Stunde konnte ich etwas zulegen und so ging es mit 2 guten Rotaugen weiter. Jonas erhöhte um einen Fisch auf 4 Fische.

Jonas mit einen Barsch.

Die dritte Stunde viel bei mir Mager aus und nur ein Fisch konnte ich in den Setzkescher werfen.  

Jonas beim Kescher eines Rotauges, mit gerade 15 Jahren sehr gut dabei.

Jonas hatte jetzt 7 Fische und die besseren Karten und machte einen großen Schritt nach vorne.

Das Rotauge aus der 3. Stunde, danach war erst mal Pause.

Daran änderte sich bei Jonas nichts und er konnte auf 12 Fische davon ziehen. Ich blieb die vierte Stunde ohne Fisch.

Den Brassen ging die Puste aus und Jonas kam aus den Staunen nicht mehr heraus.

Die letzte und fünfte Stunde war gerade angebrochen und ich bekam einen guten Biss. Das Gummi kam raus und nach gut 10 Minuten Drill konnte ich eine dicke Brasse keschern.

Der Brassen hatte fast 3000g. Jetzt weiß ich Warum diese Angler hier von Monsterbrassen sprechen!

Es dauerte keine 15 Minuten bis ich nach harten Drill, wobei ich das 6 Teil von meiner Kopfrute noch abstecken und anschließend auf das 5 Rutenteil aufsteckte musste. Mehr noch!  

Am Ende hatte ich 9 Fische und 6900g auf die Waage. Leider fehlt das Bild vom wiegen. Sorry

Der Kescher war zu Klein und ich wechselte auf den 4 m langen Kescherstiel um dann beim 2. Versuch den dicken Brassen endlich keschern konnte.

Jonas hatte am Ende 2900g erzielt und 16 Fische.

Ganze 10 Minuten später hatte ich Brassen Nr. 3 auf die Schuppen gelegt und Jonas kam auf 16 Fische.

 

Fazit: 

Das Angeln ist erst zu Ende wenn die Uhr abgelaufen ist. Ich habe mit allem gerechnet nur nicht mit den Brassen. Dann auch gleich noch meine ersten 3 Brassen am Julianakanaal hinter einander. Alles Richtig gemacht und das wird mir Sicherlich viel Auftrieb für die anstehenden Aufgaben bei der Topcompetitie und der Interpole geben. Das Training zeigt auch bei Jonas seine Wirkung. Er verliert weniger Fische und steigerte Heute deutlich sein Gewicht. In ein paar Wochen kann die Interpole kommen und wir werden sehen was geht. 

 

 

 

 

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