Topcompetitie 1. Angeln Kanaal door Voorne 20.04.2013

Jetzt wird alles für die Futterkontrolle fertig gemacht und bereit gestellt.

Am Samstagmorgen ging es los nach Hellevoetsluis um an den beiden Durchgängen teilzunehmen. Das Wetter entsprach nicht unseren Vorstellungen, denn der Wind frischte auf und wir hatten dann Windstärken mit Böen zwischen 4 und 5 und Nordostwind.  

Reges treiben auf allen Plätzen.

Dies erschwerte das Angeln noch umso mehr, konnten im Training hier und da wenige bis gute Brassen bis zu 12 Stück auf der Strecke gefangen werden.  

Ein guter Brassen im Drill ist doch was dem Kanaal door Voorne so ausmacht.

So ging ich mit meine Vorbereitung bei der Ankunft gleich beim abfüllen der Chipsdosen mit den kleinen Mückenlarven und dem anrühren des Futters zu werke, damit noch genügend Zeit für andere Dinge bleiben, da die Futterkontrolle schon 35 Minuten nach dem Start erfolgen sollte.  

Dieser Brassen geht sicher in den Kescher.

Im Cafe wurde noch schnell eine Tasse Kaffee getrunken und ein paar Worte gewechselt um dann gleich zur Auslosung über zu gehen wo man eine Karte bekommt und die Platznummer schon im Voraus gezogen wurde.  

Ein Lächeln zum guten Fang ist doch Klasse.

Mit Platz D 5 ging es dann gleich zur Strecke um dann alles im Auto zügig auszupacken. Anschließend wurde das Futter auf den Punkt gebracht und die Köder inklusive Caster fertig für die Futterkontrolle bereit gelegt.  

Hier bin ich Konzentriert bei der Sache, dem Angeln.

Danach stellte ich mich bei meinen Nachbarn vor und genoss für ein paar Minuten die Ruhe vor dem Sturm. Um 9 Uhr ging es mit dem ersten Signal los zum aufbauen und alles lief wie gewohnt am Schnürchen. 

Die Sonnenbrille half mir die 2-3mm der Pose die aus dem Wasser ragte besser zu erkennen.

Es wurde ein Cuppingkits aufgebaut und 4 Topsets mit 2 verschiedenen Gummizügen und auch die Montagen waren verschieden.  

Auch mein Nachbar konnte eine Brasse landen.

Zum Beispiel eine 1g Pose mit 10er Hauptschnur, einem 0,08mm und 22cm langen Vorfach versehen mit einen Kamasanhaken B 512 Größe 18 in Rot, der nur für die großen Jokers bestimmt war. Der Gummizug hatte eine Stärke von 0,85mm und war ein SIM ES Schwarz.  

Stramm wehten die Fahnen im Wind und das Angeln wurde schwerer.

Dann eine 1,25g Pose, 1g und 1,50g in einer anderen Stärke für alle Fälle wenn die Brassen in Massen kommen sollten.
Um 10:50 Uhr ging es mit den Anfüttern los und nach 5 Minuten hatte ich alles im Wasser auf den Futterplatz den ich auf 50cm X 50cm recht klein hielt.

Die ersten 2 Stunden wurde noch am besten gefangen.

Um 11 Uhr ging es endlich los und keine 5 Minuten später hatte ich 2 schöne Rotaugen bereits im Setzkescher. Was für ein Auftakt. So vergingen die ersten 45 Minuten in dem ich 4 Fische fangen konnte.  

Meistens blieben die Kopfruten aber unten.

Danach versuchte ich es mit einer 1,50g Montage da der Wind zugenommen hatte. Diese brachte mir gleich Erfolg und eine Brasse hatte meinen Köder aus Made und 3 Jokers genommen. Nach vorsichtigen und kurzen Drill konnte ich diese sicher Keschern.

Ohne Hast und Eile wurde diese Brasse gefangen.

Danach war dann aber erstmal Schluss und es sollte fast 30 Minuten dauern bis der nächste Biss kam. Auch hier hatte eine Brasse den Köder sehr langsam, ja fast in Zeitlupe herunter gezogen und ließ sich Zeit um dann doch im Unterfangkescher zu landen.  

Noch schnell ein Bild vom Fang und weiter gehts.

Da kann man auch nicht meckern. Der nächste Biss brachte wieder eine Brasse am Haken, die leider auf den Futterplatz ausgestiegen ist. Das ist schlimm und so war erst mal Schluss mit lustig. Bis zum Ende der              2. Stunde tat sich nichts mehr auf meinen Futterplatz.  

Mein Nachbar rechts konnte noch diese Brasse fangen.

Danach nahm der Wind richtig Fahrt auf und meine Wahl auf 11,50m zu Angeln war richtig. Auch die Montage wurde jetzt tiefer gestellt und es wurde ein Technisch schwieriges Angeln. Hin und wieder hatte ich einen Biss konnte aber keinen verwerten.  

Wer in der letzten Stunde noch Brassen fangen konnte machte einen weiten Sprung nach vorne.

So lief mir die Zeit davon und ich hätte gut getan daran etwas schwerer zu Angeln so mit 2,50g Posen z.B. um vielleicht doch noch eine Brasse zu fangen. Nach 4 Stunden Angeln und 7 Fischen davon 2 Brassen war das erste Angeln bei der Topcompetitie zu Ende.  

Die Brassen hatten sich heute ziemlich rar gemacht.

Meine direkten Nachbarn hatte ich im Griff gehabt. Am Anfang und zum Ende des Sektors hin wurde aber etwas besser gefangen. So fuhr ich zum Cafe zur Siegerehrung und um mir die Auswertung anzusehen.

Das Wiegekommando ist soweit.

Mein Sektor wurde mit 8884g gewonnen und ich belegte den 8. Platz mit 2714g und mir fehlten 190g am Ende um noch einen 6. Platz im Sektor zu erreichen.

Viel war es heute nicht was mir ins Netz ging. Zumindest hatte ich aber wieder 2 Brassen gefangen.

Fazit:

Ehrlich gesagt war heute für mich mehr drin. Da war ich nicht schlau genug um vielleicht doch mal schwerer zu Angeln was mir vielleicht noch ein paar Fische eingebracht hätte. So kann es gehen und Morgen ist auch noch ein Tag um eine bessere Platzierung zu erreichen.  

Der nette Herr rechts im Vordergrund hat alle Bilder für mich über 2 Tage gemacht und das finde ich Super. Schönen Dank noch mal dafür.
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1. Angeln Kanaal door Voorne

Geangelt wird in 2 Sektoren in der B - Division. 

 

 

 

 

 

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