5. Feeder Weltmeisterschaft 2015 in Gent - Terneuzen in NL.

Hier ein Teil der WM Strecke ungefähr B und C Sektor.

 

Meine 1. Feeder WM in Gent - Terneuzen in den Niederlanden.  

Am Vormittag bei warmen Wetter reicht schon eine Kameraausrüstung plus Verpflegung aus zum tragen.

Auch für mich war es hier das erste Mal das ich bei einer  Feeder - WM dabei sein konnte und möchte mich hiermit nochmals bei Sportvisserij Nederland bedanken, das ich hier als Wettkampfkontrolleur (Turfen) mitwirken durfte.

Tolles Panorama beim Angeln wenn die Dicken Pötte durch den Kanal gezogen werden. Vollbeladen bei 12m Tiefgang und noch einen halben Meter Wasser unter dem Kiel...

Turfen heißt in Niederländisch das ich als Kontrolleur dafür Verantwortlich bin wie viele Fische meine beiden Angler verschiedener Nationen in der Stunde fangen, aber auch das sie sich an das Reglement den CHIPS - Regeln halten und bei Verstößen die Hauptkontrolleure verständige, die je nach Verstoß dieses mit einer gelben Karte ahnden können und bei 2 gelben Karten erfolgt die Disqualifikation des Anglers.

Hier wurde ständig gearbeitet von unserer Crew. Ohne Freiwillige Helfer geht nichts.

Jetzt zum Thema. Am Freitag war ich der erste an der WM Strecke bis auf ein paar Niederländer die noch schliefen und das WM - Terain bewachten. Also schaute ich mich um 7 Uhr schon mal ein wenig um.

Hier die Box der Niederländer, daneben Südafrika. Im Vordergrund Tamaz Walter, zweifacher Weltmeister im Süsswasserangeln und Teamcoach Ungarn.

Ich fand gleich eine Pollaroid Brille mit Etui, die ich weil ich den Angler nicht ausfindig machen konnte dann Bondscoach Jan van Schendel übergab, der wohl den Weißrussen ausfindig machen konnte, da es keinen der Niederländern gehörte die in Box 10 am Vortag gesessen haben.

Sensas Auto aus Spanien. Sieht man auch nicht alle Tage...

Danach machte ich mich an die Arbeit und nahm mir vor alle Trainingsboxen abzulaufen um von jedem Teilnehmerland ein paar Bilder zu machen.  

Kurz vor dem Essen versammelten sich die Freiwilligen, die teilweise mehr als 400 Km Anfahrt hatten. Bei mir waren es 310 Km.

So konnte man immer mal wieder ein paar Eindrücke einfangen. Am Ende der Woche wissen eigendlich alle Team in etwa wo es lang geht und lassen sich nicht mehr in die Karten schauen. Feinschliff ist heute angesagt und mehr nicht.

Jeden Abend gab es etwas warmes zu Essen und Sonntag war sogar Grillen angesagt. Echt lecker. Bild HSV Terneuzen.

 

So konnte ich zumindest ein paar Schnappschüsse beim Angeln machen. Interessanter wird es dann am 1. Wettkampftag wenn es dann keine Heimlichkeiten mehr gibt und alles oder nichts geangelt werden muss!

 

    

 

 

 

 

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